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„Die Stadt Balve kann stolz auf das MVZ sein“ (WAZ)

Balve. Das Medizinische Versorgungs-Zentrum (MVZ) St. Damian, eine Tochtergesellschaft des Katharinen-Hospitals Unna, ist jetzt auch offiziell in Balve angekommen. Denn im Rahmen eines Empfangs im Gesundheits-Campus Sauerland, an dem Vertreter aus Medizin, Politik, Wirtschaft und Kirche teilnahmen, sagte der Kaufmännische Direktor des Katharinen-Hospitals Unna, Wilfried Averhage: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mithelfen dürfen, die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen.“

Der Kaufmännische Direktor des Katharinen-Hospitals Unna, Wilfried Averhage (links), dankte während des Empfangs Dr. Wolfram Tuschen.

Dies geschieht derzeit durch die Ärzte Dr. Jürgen Schmitz, Dr. Hans-Christoph Hautkappe, Frau Dr. Koberg und Dr. Ashour. „Ein Medizinisches Versorgungs-Zentrum zu gründen, ist einfach, es von der Kassenärztlichen Vereinigung genehmigt zu bekommen, ist schwierig. Deshalb sind wir Dr. Wolfram Tuschen sehr dankbar, dass er uns seine kassenärztliche Zulassung zur Verfügung gestellt hat, die sich jetzt Frau Dr. Koberg und Dr. Ashour teilen. Mit diesen vier Ärzten wollen wir den Weg weiter gehen, den das Katharinen-Hospital Unna und das St.-Marien-Hospital Balve bereits erfolgreich gegangen sind“, erinnerte Wilfried Averhage an die gute Zusammenarbeit der Balver Internisten mit dem Leiter der Kardiologie, Professor Klaus Weber aus Unna.

Nach Meinung des Kaufmännischen Direktors kann die Stadt Balve stolz auf das Medizinische Versorgungs-Zentrum sein, denn nicht in allen Städten würden sich die Bürger so stark mit einer derartigen Einrichtung identifizieren. Dies sei auch der Grund für das Katharinen-Hospital Unna gewesen, nach der Schließung des Balver Krankenhauses Gespräche mit dem Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, Ingo Jakschies, zu führen. „Im Oktober 2012 habe ich aber im Traum nicht daran gedacht, dass wir uns in diesem Gebäude hier engagieren würden. An ein Medizinisches Versorgungs-Zentrum schon gar nicht“, erzählte Wilfried Averhage.

Das änderte sich allerdings sehr schnell. Von der riesigen Euphorie der Balver beeindruckt, war für den Kaufmännischen Direktor der Erfolg vorprogrammiert. „Deshalb haben wir uns entschlossen mitzumachen. Es geht uns nicht darum, eine goldene Nase zu verdienen, sondern die Verbindung zwischen den Häusern in Balve und Unna aufrecht zu erhalten, um damit die medizinische Versorgung im Raum Balve zu unterstützen“, sagte Wilfried Averhage unter dem Beifall der Gäste.

Autor: Richard Elmerhaus Quelle: WAZ NewMedia GmbH & Co. KG

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